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Bernd Stelter
"Der Tod hat eine Anhängerkupplung", und sein Autor Bernd Stelter – einer der bekanntesten und beliebtesten Unterhaltungskünstler Deutschlands – hat in Wolfgang Gerlach einen Dramaturgen für seinen Roman gefunden.
Die Deutschlandpremiere im Juni 2017 am Gymnasium Petrinum in Recklinghausen (siehe Plakat) wurde begeistert gefeiert.
Im Mai 2018 präsentierte das Geschwister-Scholl-Gymnasium in Unna im Beisein der beiden Autoren seine Bühnenumsetzung.
Nun wartet der zweite Stelter-Krimi "Der Killer kommt auf leisen Klompen" auf seine Uraufführung.
Bernd Stelter, Kabarttist, Entertainer, Moderator (WDR)
Da war er schon überrascht, als der Moderator ihn zum ersten Mal als „Urgestein der Comedy“ ankündigte. „Urgestein“? Mit 53, ok, fast 54? Natürlich weiß man dann, dass die Vermutung, jetzt ist die Hälfte rum, schon sehr optimistisch wäre, aber „Urgestein“? Nein. Und „Comedy“? Erst recht nicht. Ein Comedian, das ist jemand, der zwei Stunden mit dem Mikrofon in der Hand über die Bühne rennt und irgendwas erzählt, Hauptsache, es ist witzig. Nein, ein Comedian will er nicht sein! Nur witzig sein reicht nicht. Er hat ja oft genug im Theater gesessen, und wenn es nur witzig war, schaute er halt nach einer guten halben Stunde auf die Uhr: wann kommt denn die Pause? Ein guter Abend im Theater, das bedeutet natürlich laut lachen, von mir aus auch auf die Schenkel klopfen, aber da müssen doch auch diese Momente sein, in denen man sich einfach zurücklehnt und wohlfühlt. Da muss einem doch auch mal das Lachen im Hals stecken bleiben. Sein alter Mentor Rudi Carrell hat einmal gesagt: „Wenn du den Leuten einen schönen Abend machen willst, bring sie zum Lachen, und wenn du ihnen einen tollen Abend machen willst, bring sie zum Lachen und zum Weinen!“ Ein Comedian schafft bestenfalls einen schönen Abend. Was ist nun das Geheimnis? Warum steht er jetzt seit über fünfundzwanzig Jahren auf der Bühne? Warum sind die Säle voller denn je? Ja, wenn er das wüsste. Natürlich ist es die Gagdichte, natürlich das Timing, aber vielleicht ist es eher die Authentizität. Man nimmt ihm die Geschichten ab, die er erzählt. Er erzählt sie nicht nur, um witzig zu sein. Er erzählt seine Geschichten, und der Zuschauer denkt an seine eigenen. Er ist ein Philanthrop, er mag die Menschen, und das spürt man. Wenn er am Ende des Programms am Bühnenrand sitzt und Fragen beantwortet, wenn er nach der Show im Foyer aber auch wirklich jeden Autogrammwunsch erfüllt, dann merkt man, der liebt seinen Job. Na ja, eigentlich ist das kein Geheimnis. Er will also kein Comedian sein, was ist er dann? Kabarettist? Nun, da gibt es Leute, die möchten für diese Bezeichnung mehr Tagespolitik. Entertainer? Nein, ein Entertainer kann auch tanzen! Bernd Stelter tanzt nicht, aber er spielt Gitarre, er spielt Klavier, und er spielt Theater. Und er macht den Leuten einfachen einen tollen Abend.

Gisa Pauly
Am 31. Januar 2019 freute sich Gisa Pauly über die gelungene Deutschlandpremiere der "Leuchtturm-HAIE", die vom "Bärtrinum", der Erprobungsstufen-Theater-AG am Gymnasium Petrinum in Recklinghausen, auf die Bühne gebracht wurde.
Biografie
  • 20 Jahre lang Lehrerin an einer kaufmännischen Berufsschule
  • „Ausstieg“ aus dem Lehrerberuf 1993 seitdem freie Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Journalistin
Goldene Kamera des SWR
Goldene Kamera des SWR für den Kurzfilm Déjàvu zusammen mit dem Regisseur Armin Ulrich
Lyrikpreis
Hafiz-Literaturpreis für Lyrik (Gesamtwerk), Düsseldorf
Satirepreis
Satirepreis der Stadt Boppard für die satirische Kurzgeschichte (ÜBER DEN RHEINISCHEN HUMOR)
Shortstory-Preis
Shortstory-Preis der Stadt Leverkusen für die Kurzgeschichte (DAS GITTER9)
 Leseprobe
 Leuchtturm-HAE

T. C. Boyle
Coraghessan Boyle ist Autor von 28 Belletristikbüchern, darunter zuletzt After the Plague (2001), Drop City (2003), The Inner Circle (2004), Tooth and Claw (2005) und The Human Fly (2005) ), Talk Talk (2006), The Women (2009), Wild Child (2010), When the Killing's Done (2011), San Miguel (2012), TC Boyle Stories II (2013), The Harder They Come (2015), The Terranauts (2016), The Relive Box (2017) und Outside Looking In (2019). Er erhielt einen Ph.D. 1977 Abschluss in britischer Literatur des 19. Jahrhunderts an der University of Iowa, sein M.F.A. von der University of Iowa Writers 'Workshop im Jahr 1974 und sein B.A. 1968 in Englisch und Geschichte von SUNY Potsdam. Seit 1978 ist er Mitglied des English Department an der University of Southern California, wo er als Distinguished Professor of English tätig ist. Seine Arbeiten wurden in mehr als zwei Dutzend Fremdsprachen übersetzt, darunter Deutsch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Portugiesisch, Spanisch, Russisch, Hebräisch, Koreanisch, Japanisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Litauisch, Lettisch, Polnisch, Ungarisch, Bulgarisch. Finnisch, Persisch, Kroatisch, Türkisch, Albanisch, Vietnamesisch, Serbisch und Slowenisch. Seine Geschichten wurden in den meisten großen amerikanischen Magazinen veröffentlicht, darunter The New Yorker, Harper's, Esquire, The Atlantic Monthly, Playboy, The Paris Review, GQ, Antaeus, Granta und McSweeney's. Er erhielt zahlreiche Literatur Auszeichnungen, darunter der PEN / Faulkner-Preis für den besten Roman des Jahres (World's End, 1988); der PEN / Malamud-Preis in der Kurzgeschichte (T.C. Boyle Stories, 1999); und der Prix Médicis Étranger für den besten ausländischen Roman Frankreichs (The Tortilla Curtain, 1997). Derzeit lebt er mit seiner Frau und seinen drei Kindern in der Nähe von Santa Barbara.

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